br3+4.15_titel

Feminismus für alle

Warum wir feministische Debatten über Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung führen sollten -- Volltext

Fotostrecke zur Ausgabe

web_nl_3+4.15

Einwürfe

Cyberdrama, Baby!

Im Dickicht der digitalen Interessen von Geheimdiensten, Landesverteidigung und Strafverfolgungsbehörden blickt niemand mehr durch. Ein Vademecum -- Volltext

Schwerpunkt: Freiheit, Feminismus und Fortschritt

Ein bisschen gleich ist nicht genug

Geschlechtergerechtigkeit? Ein modernes Märchen, meint ANKE DOMSCHEIT-BERG. Ihr neues Buch heißt: »Ein bisschen gleich ist nicht genug! Warum wir von Geschlechtergerechtigkeit noch weit entfernt sind: Ein Weckruf«. Darin zeigt die langjährige IT-Beraterin und Netzaktivistin, wie wir jenseits einfacher Schuldzuweisungen Geschlechtergerechtigkeit verwirklichen können. »Berliner Republik«-Redakteurin Nane Retzlaff sprach mit ihr über die Gratwanderung der Frauen, bequeme Männer und warum es sich lohnt zu kämpfen -- Volltext

Essay

Die Rückkehr der sozialen Ungleichheit

In den Gesellschaften des Westens wächst die Ungleichheit – und sie wird zunehmend sogar als neue Normalität akzeptiert. Wer unter diesen Bedingungen für eine egalitärere Gesellschaft kämpft, muss die Wachstumsschädlichkeit und das demokratiegefährdende Risiko hoher Ungleichheit in den Mittelpunkt der Argumentation rücken -- Volltext

Themen der Republik

»Wir stehen vor einer großen Transformation«

Der IG Metall-Vorsitzende Detlef Wetzel hat sich auf die „Zukunftsreise“ gemacht und überall in Deutschland mit Beschäftigten, Betriebsräten, Managern und Wissenschaftlern gesprochen. Was hat er über die Herausforderungen für die Arbeitswelt von morgen gelernt? Im Gespräch mit Wolfgang Schroeder zieht Wetzel Bilanz. Wir präsentieren hier einen Auszug aus Wetzels neuem Buch „Arbeit 4.0“ -- Volltext

Spezial: Parteien unter Druck

Auf sie mit Gebrüll oder moderate Annäherung?

Welche Strategien sollten die Volksparteien im Umgang mit rechtspopulistischen Herausforderern wählen? Europäische Erfahrungen lassen nur eine Antwort zu: Entscheidend ist, dass sozialkonservative Wähler sich von Sozialdemokraten verstanden fühlen -- Volltext

Bücher

Der blinde Fleck des Journalismus

Medien kritisieren alles und alle. Doch Kritik am Journalismus geißeln sie als »Medienschelte«. Thomas Meyer erklärt, warum das so nicht gut ist -- Volltext